B1-Sprachniveau: Erfolgreich kommunizieren auf Englisch

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Was bedeutet das Englischniveau B1 wirklich für eine Sprachreise nach Irland? Ganz einfach gesagt: Es ist der entscheidende Sprung von der reinen Verständigung hin zur echten, selbstständigen Kommunikation. Auf diesem Level kann dein Kind nicht nur nach dem Weg fragen, sondern fängt an, richtige Gespräche mit den Leuten vor Ort zu führen und wirklich in die irische Kultur einzutauchen.

Von der Theorie zur Praxis: Sprachniveau B1 im Irland-Kontext

Stell dir vor, Englischlernen wäre wie Kochen. Das A2-Niveau ist dann so, als würde man sich sklavisch an ein Rezept halten – man kommt ans Ziel, aber alles ist noch sehr vorgegeben. Das B1-Niveau hingegen ist der Punkt, an dem man anfängt, mit den Zutaten kreativ zu werden. Plötzlich kann dein Kind ganz spontan über seine Hobbys, den letzten Schultag oder Zukunftspläne plaudern. Und genau diese Fähigkeit ist der Schlüssel für eine unvergessliche Zeit in Irland.

Junge und Frau unterhalten sich lächelnd über das Sprachniveau B1, umgeben von bunten Aquarellspritzern.

Für eine Sprachreise auf die Grüne Insel macht dieses Level den Unterschied zwischen blossem Zuschauen und echtem Miterleben aus. Die Sprachbarriere wird kleiner und ermöglicht so viel tiefere Einblicke in die Kultur und die irische Lebensart.

Was B1 konkret in Irland alles möglich macht

Mit soliden B1-Kenntnissen wird die Reise vom touristischen Programm zum persönlichen Abenteuer. Dein Kind kann dann zum Beispiel:

  • Echte Gespräche führen: Mit der Gastfamilie über Gaelic Games diskutieren oder mit neuen Freunden über Musik fachsimpeln.
  • Kulturelle Nuancen verstehen: Die Geschichten eines Tourguides an den Cliffs of Moher nicht nur hören, sondern auch die witzigen Anekdoten dahinter mitbekommen.
  • Selbstständigkeit gewinnen: Allein in einem Café in Malahide bestellen, nach Empfehlungen fragen und sich im Alltag einfach sicher fühlen.

Die folgende Tabelle zeigt noch einmal ganz praktisch, was auf diesem Level drin ist:

Sprachniveau B1 in der Übersicht

Diese Tabelle fasst die Kernkompetenzen des B1-Niveaus praxisnah zusammen und zeigt, was sie konkret für eine Irland-Sprachreise bedeuten.

Fähigkeit Was dein Kind auf B1-Niveau kann Ein typisches Beispiel aus Irland
Hören Die Hauptpunkte von Gesprächen über vertraute Themen (Schule, Hobbys, Familie) verstehen. Auch bei vielen Radiosendungen oder Podcasts kommt es gut mit. Es kann der Unterhaltung der Gastfamilie beim Abendessen folgen, auch wenn mal durcheinander geredet wird.
Lesen Einfache Zeitungsartikel, Blogbeiträge oder E-Mails über alltägliche Themen verstehen. Die Handlung eines Jugendbuchs auf Englisch nachvollziehen. Im Supermarkt die Zutatenliste auf einer Packung „Tayto Crisps“ lesen oder die Infotafel im Nationalmuseum in Dublin verstehen.
Sprechen An Gesprächen teilnehmen, eigene Meinungen kurz begründen und über Erlebnisse, Träume und Pläne berichten. Die meisten Situationen im Alltag meistern. Es kann mit anderen Jugendlichen über den letzten Schultag sprechen oder erklären, warum es sich auf den Ausflug nach Kilkenny freut.
Schreiben Einfache, zusammenhängende Texte über vertraute Themen verfassen. Eine kurze Postkarte, E-Mail oder eine Nachricht an Freunde schreiben. Eine Dankes-E-Mail an die Gastfamilie schreiben oder in einer WhatsApp-Gruppe mit neuen Freunden Pläne für den Nachmittag machen.

Man sieht also, B1 ist wirklich die Schwelle, an der der Spass so richtig losgeht.

Als Reiseveranstalter mit ausschliesslichem Fokus auf Irland wissen wir bei IrishSummer e.K. aus Erfahrung: B1 ist das Niveau, auf dem Schüler beginnen, das Land und seine Leute wirklich zu verstehen und eine persönliche Verbindung aufzubauen.

Unsere Programme sind exakt darauf ausgelegt, Schüler sicher auf dieses wichtige Level zu heben. Dabei arbeiten wir bei allen Programmpunkten – vom Sprachunterricht bis zu den Freizeitaktivitäten – eng mit unseren irischen Kooperationspartnern zusammen. So stellen wir sicher, dass dein Kind Irland nicht nur besucht, sondern authentisch erlebt.

Bist du unsicher, auf welchem Niveau dein Kind aktuell steht? Finde es einfach und schnell heraus mit unserem unverbindlichen Einstufungstest.

Die vier Kernkompetenzen für ein echtes Irland-Erlebnis

Das Sprachniveau B1 ist weit mehr als nur eine abstrakte Bezeichnung aus dem Lehrbuch. Es ist ein ganz praktisches Werkzeug, das sich auf vier entscheidende Fähigkeiten stützt: Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben. Stellen wir uns diese Kompetenzen nicht als trockene Schulfächer vor, sondern als die vier Schlüssel, die deinem Kind die Türen zu einem authentischen Irland-Erlebnis öffnen. Bei IrishSummer angebotene Kurse und Programme, sind alle genau darauf ausgerichtet, diese Fähigkeiten mitten im Alltag zu trainieren.

Vier Symbole für Sprachkenntnisse: Kopfhörer für Hören, offenes Buch für Lesen, Sprechblase für Sprechen, Postkarte für Schreiben.

In enger Zusammenarbeit mit unseren irischen Kollegen in den jeweiligen Sprachschulen wird jede dieser Kompetenzen ganz natürlich gefördert. So schaffen wir eine Umgebung, in der das Lernen fast nebenbei passiert und richtig Spass macht.

Hören im Herzschlag von Irland

Beim Hören geht es nicht darum, eine perfekt artikulierte Lehrkraft zu verstehen. Vielmehr bedeutet es, den Busfahrer in Galway zu verstehen, der scherzhaft das Wetter kommentiert, oder die Durchsagen im Croke Park Stadion bei einem Gaelic-Football-Spiel mitzubekommen. Es heisst, den lebhaften Gesprächen der Gastfamilie am Abendbrottisch folgen zu können. Genau das ist B1-Hörverständnis im echten irischen Leben.

Lesen im Alltag der Grünen Insel

Auch Lesen auf B1-Niveau ist eine sehr praktische Fähigkeit. Sie zeigt sich, wenn dein Kind selbstständig die Speisekarte in einem traditionellen Pub entziffert oder einen Blogbeitrag über die beste Reitschule in Wexford oder die coolsten Surfspots in Donegal liest. Es ist die Fähigkeit, eine E-Mail von neu gewonnenen Freunden aus aller Welt zu verstehen und sich so im Alltag zurechtzufinden.

B1 ist die Schwelle, an der Sprache vom Hindernis zum Werkzeug wird. Es ist der Moment, in dem ein Jugendlicher nicht mehr nur überlebt, sondern beginnt, aktiv am Leben teilzunehmen.

Sprechen, um Verbindungen zu schaffen

Das Sprechen ist vielleicht die sichtbarste aller Kompetenzen. Auf B1-Niveau kann dein Kind zusammenhängend von seinen Tagesausflügen berichten oder seine Meinung zu Musik äussern. Es kann in einer Diskussion begründen, warum es die Cliffs of Moher so beeindruckend fand. Kurzum: Es geht darum, Gedanken in Worte zu fassen und echte menschliche Verbindungen mit den Leuten in Irland herzustellen.

Schreiben, um Erlebnisse festzuhalten

Und das Schreiben? Das ist die Postkarte nach Hause, auf der mehr steht als nur „Liebe Grüsse aus Waterford“. Es ist die Fähigkeit, in einer kurzen Nachricht Pläne mit neuen Freunden zu schmieden oder sich bei der Gastfamilie für einen schönen Tag zu bedanken. Das sind kleine, aber wichtige Kommunikationsmomente, die das Gelernte festigen.

Diese vier Säulen sind übrigens auch in anderen Ländern von zentraler Bedeutung. Das Sprachniveau B1 hat sich als wichtige Zielmarke in der Sprachpolitik etabliert, z.B. als das definiertes Ziel von Integrationskursen. Das deutsche Bundesinnenministerium setzt das B1-Ziel ungefähr mit den Englischkenntnissen deutscher Schüler nach der 10. Klasse gleich.

Diese Einordnung zeigt, dass Jugendliche mit diesem Level ideal auf englischsprachige „Full Immersion“-Programme vorbereitet sind und maximal profitieren können. Mehr über die Bedeutung von B1 in der Integrationspolitik können Sie direkt beim Ministerium nachlesen.

Warum B1 das Tor zu Land&Leuten ganz weit aufstößt

Das B1-Niveau zu knacken ist für junge Leute der Moment, in dem eine Sprachreise aufhört, eine reine Lernübung zu sein. Stattdessen wird sie zu einem echten, tiefgreifenden Kulturerlebnis. Darunter bleibt man oft der stille Beobachter, der alles durch eine unsichtbare Sprachmauer wahrnimmt. Mit B1 fällt diese Mauer, und Ihr Kind wird zum aktiven Teilnehmer am Alltag.

Stellen Sie sich das mal vor: Ihr Kind sitzt mit seiner Gastfamilie am Tisch. Der Vater reißt einen typisch irischen Witz – und Ihr Kind lacht nicht nur höflich mit, sondern weil es die Pointe wirklich verstanden hat. Genau das ist der Unterschied, den B1 ausmacht. Es ist die Fähigkeit, in einem kleinen Laden in Ennis spontan in einen Plausch über das notorisch wechselhafte irische Wetter verwickelt zu werden. Oder echte Freundschaften mit Jugendlichen zu schließen, weil die gemeinsame Sprache plötzlich locker von den Lippen geht.

Vom Touristen zum Teilhaber am Leben

Ein Schüler mit soliden B1-Kenntnissen erlebt einen Tagesausflug nach Kilkenny völlig anders als jemand mit A2-Niveau. Er versteht nicht nur die Melodie des Straßenmusikers in der Kieran Street, sondern auch die wehmütigen Texte seiner Lieder. Er kann selbstbewusst in verschiedene Läden gehen, nach den besten „Fish and Chips“ fragen und die Empfehlungen der Einheimischen wirklich vergleichen.

Statt nur Fotos von Sehenswürdigkeiten mit nach Hause zu bringen, sammelt er Geschichten und unvergessliche Erlebnisse:

  • Echte Gespräche: Er kann in Bray mit einem Fischer über seinen Fang plaudern oder sich von der Verkäuferin eines Wollgeschäfts die Geschichte der Aran-Pullover erklären lassen.
  • Kulturelles Verständnis: Er begreift die Erklärungen des Tour-Guides im mittelalterlichen Malahide Castle und kann sogar von sich aus Nachfragen stellen.
  • Soziale Integration: Er schließt sich einfach einer Gruppe Jugendlicher beim Gaelic Football im Kilkenny Castle Park an, weil er die Regeln versteht und mitreden kann.

Als deutscher Reiseveranstalter, der sich ausschließlich auf Irland fokussiert, wissen wir bei IrishSummer e.K. aus jahrelanger Erfahrung, wie entscheidend dieses Sprachniveau für den Erfolg und die Tiefe einer Reise ist. Unsere Programme sind genau darauf ausgelegt, die Jugendlichen über diese wichtige Schwelle zu bringen.

Das Sprachniveau B1 ist kein abstraktes Zertifikat für den Lebenslauf. Es ist der Schlüssel, der die Tür zu authentischen Momenten aufschließt – zu den kleinen, unbezahlbaren Erlebnissen, die eine Reise unvergesslich machen.

Wir stellen sicher, dass das auch wirklich klappt. Wie? Indem wir bei allen Programmpunkten – vom Unterricht über die Aktivitäten bis zur Auswahl der Gastfamilien – konsequent mit unseren erfahrenen irischen Kooperationspartnern zusammenarbeiten. So schaffen wir eine Umgebung, in der Ihr Kind nicht nur Englisch lernt, sondern anfängt, ein kleines bisschen auf englisch zu denken und zu fühlen.

Wie wir bei B1-Erfolgen auf das Prinzip „Full Immersion“ setzen

Um auf das B1-Niveau zu kommen, reicht es nicht, nur Vokabeln zu pauken und Grammatikregeln auswendig zu lernen. Es braucht den Sprung ins kalte Wasser – oder besser gesagt, ins erfrischende Nass der irischen Kultur. Genau darauf baut unser Ansatz bei IrishSummer auf: das Prinzip des vollständigen Eintauchens, auch „Full Immersion“ genannt. Die Idee ist eine Umgebung für Ihr Kind zu schaffen, in der es 24/7 von der englischen Sprache umgeben ist.

Dieses Eintauchen passiert aber nicht nur im Klassenzimmer. Klar, der Unterricht am Vormittag legt eine wichtige Basis, aber die wahre Magie entfaltet sich erst danach. So wird das Lernen zu einem Abenteuer, das den ganzen Tag andauert und alle Sinne mit einbezieht.

Ein typischer Lerntag auf dem Weg zu B1

Stell dir einfach mal einen ganz normalen Tag bei uns in Irland vor. Er ist sorgfältig in drei Phasen gegliedert, die perfekt aufeinander aufbauen und sich gegenseitig verstärken, um dein Kind systematisch dem B1-Ziel näherzubringen.

  • Vormittags – Interaktiver Unterricht: In den Kursen unserer irischen Partner-Sprachschulen wird der Grundstein gelegt. Hier geht es aber nicht um trockenen Frontalunterricht, sondern um lebendige Kommunikation, interaktive Rollenspiele und Diskussionen über interessante Themen.
  • Nachmittags – Sprache in Aktion: Jetzt wird das Gelernte mit Leben gefüllt! Ob bei einem Workshop im traditionellen Céilí-Tanz oder beim Zuschauen eines Hurling-Spiels – alle Aktivitäten werden von unseren lokalen Kooperationspartnern organisiert. So kommt die Sprache ganz natürlich und in einem motivierenden, authentischen Umfeld zum Einsatz.
  • Abends – Festigung in der Praxis: Der Tag klingt in der Gastfamilie aus. Beim Abendessen werden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht und Pläne für morgen geschmiedet. Unsere sorgfältig ausgewählten Gastfamilien sind ein zentraler Baustein unseres Erfolgs; sie ermutigen die Schüler liebevoll zum Sprechen und korrigieren Fehler ganz nebenbei.

Dieser Dreiklang aus strukturiertem Lernen, aktiver Anwendung und alltäglicher Konversation ist der effektivste Weg, um Sprachbarrieren abzubauen und echtes Selbstvertrauen aufzubauen.

Durch das „Full Immersion“-Prinzip wird passives Wissen zu aktiver Fähigkeit. Englisch ist dann kein Lerngegenstand mehr, sondern das Werkzeug, um Irland mit all seinen Facetten zu entdecken und echte Verbindungen zu den Menschen dort zu knüpfen.

Ein Ziel, das motiviert und erreichbar ist

Das Sprachniveau B1 ist ein absolut realistisches Ziel für gut organisierte Sprachprogramme und keine unerreichbare Hürde, sondern ein Ziel, das die Mehrheit in einem intensiven Lernumfeld erreichen kann.

Unsere Sprachreisen nach Irland schaffen für Jugendliche ein ähnlich intensives Umfeld – nur mit dem unschätzbaren Motivationsfaktor aus Reisen, abwechlungsreichen Freizeitprogrammen und neuen Freundschaften.

IrishSummer e.K. ist ein deutscher Reiseveranstalter und Irland-Spezialist: wir garantieren eine nahtlose und effektive Lernerfahrung, da wir jeden unserer irischen Partner persönlich kennen und so sicherstellen, dass jeder Programmpunkt auf das gemeinsame Ziel einzahlt: dein Kind sicher und motiviert zum B1-Erfolg zu führen. Entdecke die Vielfalt unserer Sprachreisen und Kursorte in Irland, die genau auf dieses Ziel ausgerichtet sind.

Wie sich B1 im Alltag wirklich anfühlt

Vergessen wir mal die trockene Theorie. Springen wir direkt in den Alltag und schauen uns an, was B1 in der Praxis wirklich bedeutet. Es geht um die kleinen, aber entscheidenden Momente, in denen Sprache lebendig wird und Ihr Kind merkt: Hey, ich kann das!

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind sitzt in einem gemütlichen Café in Cork. Es bestellt nicht nur schüchtern eine ‚Hot Chocolate‘, sondern fragt ganz selbstbewusst nach einem „Full Irish Breakfast with rashers but without pudding“. Als der Freund unsicher auf die Karte schaut, übernimmt Ihr Kind wie selbstverständlich und fragt die Bedienung: „Do you have any pure vegetarian options for my friend?“. Das ist B1 in Aktion.

Ein lächelnder Barista übergibt einem Kunden eine Tasse Kaffee an der Theke, mit einer Speisekarte im Hintergrund.

Oder denken Sie an das Abendessen in der Gastfamilie. Das Gespräch dreht sich um die Unterschiede zwischen dem gewohnten und irischen Schulsystem. Plötzlich kann Ihr Kind mitreden, die eigene Schule beschreiben und gezielte Fragen zum irischen „Transition Year“ stellen. Es tauscht sich aus, anstatt nur dazusitzen und zuzuhören.

Authentische Erlebnisse durch echte Sprachpraxis

Genau diese Erlebnisse sind es, die das Selbstvertrauen nachhaltig stärken. Sie verwandeln eine Sprachreise von einem reinen Lernaufenthalt in eine unvergessliche Lebenserfahrung. Ein B1-Niveau ist der Schlüssel, um über den Tellerrand des Lehrbuchs hinauszuschauen und echte Verbindungen mit Land und Leuten zu knüpfen.

Weitere typische B1-Momente in Irland könnten so aussehen:

  • Bei einer Führung im Trinity College in Dublin nicht nur die Fakten über das Book of Kells verstehen, sondern auch die humorvollen Anekdoten des irischen Guides mitbekommen und darüber lachen können.
  • In einem Souvenirladen in Galway nach der Bedeutung eines Claddagh-Rings fragen und der emotionalen Erklärung der Verkäuferin folgen können.
  • Mit anderen Jugendlichen im Park ins Gespräch kommen, über Musik oder Sport reden und für den nächsten Tag eine Verabredung treffen – ganz ohne Hilfe.

B1 ist der Moment, in dem Ihr Kind merkt: Ich kann das! Ich kann mich in diesem Land verständigen, ich kann teilhaben und ich werde verstanden. Dieser Erfolg ist die stärkste Motivation überhaupt.

Als Reiseveranstalter mit exklusivem Fokus auf Irland ist es unser Kernanliegen bei IrishSummer e.K., genau solche authentischen Sprechanlässe zu schaffen. Wir arbeiten bei allen Programmpunkten eng mit unseren irischen Partnern zusammen. So stellen wir sicher, dass das Gelernte sofort im echten Leben verankert wird und weit über das Klassenzimmer hinausgeht.

Ein solches Umfeld, in dem Sprache durchgehend gefordert und gefördert wird, ist besonders effektiv. Programme wie unsere Intensiv-Sprachwoche für Schulklassen sind genau darauf ausgelegt, Schüler durch gezielte Immersion schnell auf dieses handlungssichere Niveau (und darüber hinaus!) zu bringen.

Wie das B1-Niveau die Zukunft Ihres Kindes prägt

Eine gelungene Sprachreise nach Irland und das erreichte B1-Niveau sind so viel mehr als nur eine gute Englischnote im Zeugnis. Sehen Sie es als eine gezielte Investition in die Zukunft Ihres Kindes, die weit über die Schulzeit hinaus Früchte tragen wird.

Solide Englischkenntnisse sind heute einfach die Eintrittskarte für unzählige akademische und berufliche Wege. Ob für das Auslandssemester im Studium, die Zulassung zu einem internationalen Studiengang oder die späteren Jobchancen in einer globalisierten Arbeitswelt – B1 ist ganz oft das entscheidende Level, das die Tür überhaupt erst aufstößt.

Mehr als nur Sprache – persönliche Entwicklung

Ein Aufenthalt in Irland ist aber auch ein echter Booster für das Selbstbewusstsein und die interkulturelle Kompetenz. Diese wertvollen Soft Skills entstehen ganz von allein, wenn man täglich kleine Herausforderungen in einer fremden Umgebung meistert. Das sticht definitiv in jedem Lebenslauf und in der späteren Bewerbung positiv heraus. Ein Jugendlicher, der gelernt hat, sich selbstständig im Ausland zurechtzufinden, kommt einfach reifer und unabhängiger nach Hause.

Ein in Irland gefestigtes Sprachniveau B1 ist nicht nur ein sprachlicher Meilenstein. Es ist auch ein persönlicher Wachstumsschub, der Türen zu neuen Kulturen öffnet und die Grundlage für eine weltoffene Zukunft legt.

Hierzulande gilt das B1-Niveau als klare Schwelle für gesellschaftliche Teilhabe und berufliche Chancen. Für den Zugang zum Arbeitsmarkt oder viele Ausbildungen ist ein B1-Nachweis oft die Mindestanforderung. Überträgt man dieses Prinzip auf Englisch, wird schnell klar: Eine Sprachreise nach Irland ist eine Investition in ein Kompetenzniveau, das hier als Schlüssel zu Selbstständigkeit und beruflichem Erfolg gilt.

Die Basis für das nächste große Abenteuer

Wir von IrishSummer e.K. geben unser Bestes, damit diese Investition in die Zukunft Ihres Kindes den maximalen Ertrag bringt. Wir arbeiten bei allen Programmen eng mit unseren langjährigen Kooperationspartnern zusammen, um authentische und nachhaltige Lernerfahrungen zu schaffen, die wirklich im Gedächtnis bleiben.

Ein in Irland gefestigtes B1-Niveau ist zudem die perfekte Ausgangsbasis für unsere High School Austauschprogramme, bei denen ein noch tieferes Eintauchen in die irische Kultur möglich ist. Die beeindruckenden persönlichen Entwicklungen, die unsere Teilnehmenden machen, spiegeln sich am besten in ihren begeisterten Erfahrungsberichten wider.

Typische Fragen zum Sprachniveau B1

Immer wieder tauchen bei Eltern und Schülern Fragen rund um das B1-Niveau und unsere Sprachreisen nach Irland auf. Das ist völlig normal! Wir haben die häufigsten davon gesammelt und beantworten sie hier, um Ihnen ein gutes und sicheres Gefühl für die Entscheidung zu geben.

Muss mein Kind schon B1 für die Reise mitbringen?

Nein, auf keinen Fall! Die meisten unserer Programme bei IrishSummer e.K. sind für verschiedene Sprachstufen ausgelegt, viele starten bereits ab dem A2-Niveau. Das Ziel ist ja gerade, die Schüler während ihres Aufenthalts in Irland sicher auf das B1-Level zu heben.

Damit jeder genau die richtige Förderung bekommt, machen unsere Partnerschulen vor Ort einen kleinen Einstufungstest. So stellen wir sicher, dass Ihr Kind in der passenden Gruppe landet und weder unter- noch überfordert wird.

Wie schnell kann man in Irland B1 erreichen?

Das ist natürlich von Schüler zu Schüler verschieden, aber eines ist sicher: Das Eintauchen in die englische Sprache und Kultur vor Ort – wir nennen es „Full Immersion“ – wirkt wie ein echter Lern-Booster.

Ein mehrwöchiger Aufenthalt mit täglichem Unterricht und dem Leben in einer Gastfamilie kann Fortschritte bringen, für die man im Schulunterricht zu Hause oft ein ganzes Jahr braucht. Der Schlüssel zum Erfolg ist ganz einfach: Die Sprache wird rund um die Uhr ganz natürlich im Alltag angewendet.

Ist der irische Akzent nicht furchtbar schwierig?

Diese Sorge hören wir machmal, aber wir können Sie beruhigen: In den Sprachschulen, mit denen wir zusammenarbeiten, unterrichten top-qualifizierte ESL Lehrkräfte ein klares und gut verständliches Englisch. Man muss also keine Angst haben, nichts zu verstehen.

Im Alltag gewöhnen sich die Jugendlichen schnell an den melodischen Akzent. Es ist sogar eine tolle Erfahrung, die Vielfalt der englischen Sprache so hautnah mitzuerleben. Unsere irischen Partner und Gastfamilien haben jahrelange Erfahrung mit Sprachschülern aus aller Welt und wissen genau, wie sie am besten kommunizieren.

Bekommt mein Kind am Ende ein offizielles B1-Zertifikat?

Ja, am Ende des Kurses erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat von unseren akkreditierten Partnerschulen. Darauf wird das erreichte Sprachniveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (CEFR bzw. GER) ausgewiesen.

Für die weltweit anerkannten Zertifikate, wie zum Beispiel von Cambridge, sind eigene, offizielle Prüfungen notwendig. Einige unserer Kurse bereiten die Schüler aber gezielt auf genau diese Prüfungen vor – so ist Ihr Kind bestens gewappnet, wenn es darauf ankommt.


Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Ihr Kind Irland authentisch erleben und dabei sein Englisch auf das nächste Level heben kann? Als deutscher Reiseveranstalter und Irland-Spezialist beraten wir Sie gern persönlich. Entdecken Sie jetzt die Programme von IrishSummer e.K. auf https://www.irishsummer.de.

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