Englisch zu lernen bedeutet mehr als nur Vokabeln und Grammatikregeln zu pauken. Wahre Sprachbeherrschung zeigt sich im souveränen Umgang mit Redewendungen, die Gesprächen Farbe und Tiefe verleihen. Wer gängige englische Redewendungen versteht und anwendet, klingt nicht nur flüssiger, sondern taucht auch tiefer in die Kultur ein. Genau hier setzt dieser Leitfaden an, der speziell für Lernende konzipiert ist, die ihr Englisch in einer authentischen Umgebung verbessern möchten.
Die grüne Insel ist der perfekte Ort, um Sprachkenntnisse praxisnah zu erweitern. Als Reiseveranstalter mit ausschliesslichem Fokus auf die grüne Insel wissen wir bei IrishSummer e.K., wie wichtig kulturelles Verständnis für den Spracherwerb ist. Unsere Programme bringen Ihnen nicht nur die Sprache, sondern auch die herzliche und offene Mentalität der Iren näher. In netten Gastfamilien, anerkannten Schulen und bei lokalen Aktivitäten werden Sie schnell feststellen, dass Redewendungen ein fester Bestandteil der Alltagskommunikation sind.
In diesem Artikel stellen wir Ihnen eine kuratierte Liste gängiger Redewendungen vor, die Ihnen im Alltag in Irland immer wieder begegnen werden. Wir erklären nicht nur die wörtliche und übertragene Bedeutung, sondern geben Ihnen auch konkrete Beispielsätze, Aussprachetipps und Hinweise zur richtigen Anwendung im Kontext an die Hand. So sind Sie bestens gerüstet, um nicht nur zu verstehen, was Ihr Gegenüber meint, sondern auch, um selbst wie ein Einheimischer zu klingen.
Machen Sie sich bereit, Ihr Englisch auf die nächste Stufe zu heben.
1. Break the ice
Die Redewendung „to break the ice“ gehört zu den gängigsten Redewendungen und bedeutet, die anfängliche Steifheit oder Nervosität in einer sozialen Situation zu überwinden. Es geht darum, eine entspannte und freundliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich jeder wohlfühlt. Besonders bei Sprachreisen, wo Jugendliche aus verschiedenen Ländern aufeinandertreffen, ist das „Eisbrechen“ ein entscheidender erster Schritt für eine erfolgreiche und positive Lernerfahrung.
Die Iren sind für ihre herzliche und offene Art bekannt, was diesen Prozess oft erleichtert. Bei Programmen von IrishSummer e.K., legen unsere irischen Kooperationspartner grossen Wert darauf, vom ersten Moment an eine einladende Umgebung zu schaffen, die typisch für die irische Gastfreundschaft ist.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Informell bis formell. Diese Redewendung passt in fast jede Situation, vom ersten Tag im Sprachkurs in Galway bis zu einem geselligen Abend im Pub.
- Beispiel 1: „On the first day of our language course, the teachers played fun group games to break the ice.“
- Beispiel 2: „Our Irish host family organised a welcome dinner to break the ice on my first evening.“
Tipps für die Praxis
Hier sind einige bewährte Methoden, wie wir und unsere irischen Kooperationspartner vor Ort das Eis brechen:
- Interaktive Willkommensveranstaltungen: Gemeinsame Aktivitäten wie ein traditioneller Irish Music Abend oder ein Ausflug in die Wicklow Mountains helfen den Teilnehmenden, sich ungezwungen kennenzulernen.
- Gezielte „Icebreaker“-Spiele: Im Unterricht werden oft kleine Spiele eingesetzt, bei denen die Schüler miteinander über irische Themen sprechen und zusammenarbeiten müssen.
- Unterstützung durch Gastfamilien: Sorgfältig ausgewählte Gastfamilien schaffen bewusst eine warme Atmosphäre und ermutigen die Schüler, von Anfang an am Familienleben teilzuhaben.
Diese anfänglichen Bemühungen sind entscheidend für den Erfolg einer Sprachreise. Weitere allgemeine Informationen für Jugendliche zu unseren Irland-Programmen zeigen, wie wichtig uns eine gute Eingewöhnung ist.
2. Piece of cake
Die Redewendung „a piece of cake“ ist eine der optimistischsten und motivierendsten unter den gängigen Redewendungen. Sie bedeutet, dass etwas sehr einfach oder mühelos zu bewältigen ist. Für Sprachschüler in Irland ist dieser Ausdruck besonders ermutigend, da er ihnen das Gefühl gibt, dass die Herausforderungen des Englischlernens schrittweise machbar und nicht überwältigend sind.

Bei unseren Sprachreisen achten wir und unsere Kooperationspartner darauf, den Lernprozess so zu gestalten, dass die Schüler regelmässig Erfolgserlebnisse haben. Die freundliche und geduldige Art der Iren trägt massgeblich dazu bei, dass sich neue Aufgaben bald wie „a piece of cake“ anfühlen.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Hauptsächlich informell. Perfekt für den alltäglichen Sprachgebrauch unter Freunden, in der Gastfamilie oder im entspannten Unterrichtsumfeld.
- Beispiel 1: „After two weeks, ordering my own hot chocolate in a café became a piece of cake for me.“
- Beispiel 2: „Our teacher said the next grammar exercise would be a piece of cake for us if we paid attention.“
Tipps für die Praxis
Unsere irischen Partnerschulen nutzen verschiedene Methoden, um das Lernen zu erleichtern und den Schülern das Gefühl zu geben, dass die Aufgaben machbar sind:
- Progressive Lernziele: Der Unterricht ist so aufgebaut, dass die Schwierigkeit schrittweise ansteigt, sodass jede neue Stufe erreichbar erscheint.
- Positive Verstärkung: Lehrkräfte und Gastfamilien loben kleine Erfolge und Meilensteine, um das Selbstvertrauen der Schüler zu stärken.
- Fortschritte sichtbar machen: Durch regelmässiges Feedback und kleine Tests können die Schüler sehen, wie viel sie bereits gelernt haben, was sie zusätzlich motiviert.
Diese Herangehensweise verwandelt anfängliche Unsicherheiten in ein Gefühl der Kompetenz und des Erfolgs.
3. Hit the books
Die Redewendung „to hit the books“ bedeutet, intensiv zu lernen oder sich konzentriert mit Lernmaterial auseinanderzusetzen. Sie beschreibt den Moment, in dem man sich hinsetzt und mit dem Lernen beginnt, oft als Vorbereitung auf eine Prüfung oder einen wichtigen Test. Für Schüler, die an einem Intensiv-Sprachkurs in Irland teilnehmen, ist dieser Ausdruck besonders passend, da er das engagierte Lernen beschreibt, das für schnelle Fortschritte notwendig ist.

Unsere Programme sind darauf ausgelegt, Lernphasen mit spannenden kulturellen Erlebnissen zu verbinden. Die qualifizierten Lehrkräfte unserer Kooperationspartner wissen genau, wann es Zeit ist, „die Bücher zu wälzen“, und wann eine Pause mit einem Ausflug oder Sport sinnvoller ist.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Hauptsächlich informell, besonders unter Schülern und Studenten.
- Beispiel 1: „We have an English test tomorrow, so we need to hit the books tonight.“
- Beispiel 2: „After arriving in Cork, the students had to hit the books immediately to prepare for their exam.“
Tipps für die Praxis
Ein strukturierter Lernansatz ist entscheidend – effektive Lerngewohnheiten werden gefördert durch:
- Strukturierte Lernpläne: Der Unterricht ist klar gegliedert und wird durch gezielte Hausaufgaben ergänzt, um das Gelernte zu festigen.
- Vielfältige Lernmethoden: Neben dem klassischen Lehrbuch kommen interaktive Übungen zu irischer Geschichte oder Kultur, Diskussionen und digitale Medien zum Einsatz.
- Ausgewogene Pausen: Um Überlastung zu vermeiden, werden Lernphasen gezielt durch sportliche oder kreative Aktivitäten unterbrochen.
- Lerngruppen: Die Schüler werden ermutigt, projektbasiert und in kleinen Gruppen zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Ein erfolgreicher Lernprozess beginnt mit der richtigen Einschätzung des eigenen Sprachniveaus. Erfahren Sie mehr über unseren kostenlosen Einstufungstest, um sich optimal vorzubereiten.
4. Out of the mouths of babes
Die Redewendung „out of the mouths of babes“ beschreibt den Moment, in dem Kinder oder junge Menschen unerwartet weise oder treffende Beobachtungen machen. Wörtlich übersetzt „aus den Mündern von Säuglingen“, hebt sie die oft entwaffnende Ehrlichkeit und intuitive Intelligenz junger Menschen hervor. Für unsere Sprachreisen nach Irland ist diese Redewendung besonders passend, da sie perfekt illustriert, wie schnell und unvoreingenommen Jugendliche die englische Sprache aufnehmen.
Unsere irischen Partner vor Ort erleben täglich, wie Schülerinnen und Schüler auf natürliche Weise sprachliche Muster erkennen und anwenden, oft lange bevor die formale Grammatikregel dazu im Unterricht behandelt wurde. Diese Fähigkeit, Sprache intuitiv zu erfassen, ist ein grosser Vorteil beim Lernen in einem authentischen Umfeld.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Meist informell. Die Redewendung wird oft mit einem anerkennenden oder amüsierten Unterton verwendet, um die kluge Äusserung eines Kindes zu kommentieren.
- Beispiel 1: „A 10-year-old student asked me, ‚Why do we say I have been there and not I am been there?‘. It was a perfect example of out of the mouths of babes.“
- Beispiel 2: „I heard one of our youngest students perfectly mimicking an inner-Dublin accent. Truly out of the mouths of babes.“
Tipps für die Praxis
Intuitives Lernen wird durch gezielte Methoden gefördert, um das sprachliche Potenzial voll auszuschöpfen:
- Fehlerfreundliches Umfeld schaffen: Schüler werden aktiv ermutigt, ohne Angst vor Fehlern zu sprechen. Jeder Versuch wird als wichtiger Schritt im Lernprozess gesehen.
- Spielerisches Lernen integrieren: Interaktive Spiele und kreative Aufgaben, oft mit Bezug zur irischen Mythologie oder Musik, fördern die spontane Sprachverwendung und machen das Lernen zu einem natürlichen, freudvollen Erlebnis.
- Anstrengung loben, nicht nur Perfektion: Lehrkräfte und Gastfamilien werden darin geschult, den Mut und die Bemühungen der Schüler anzuerkennen, was das Selbstvertrauen stärkt und zum weiteren Ausprobieren motiviert.
5. Get your feet wet
Die englische Redewendung „to get your feet wet“ bedeutet, mit etwas Neuem zu beginnen und erste, vorsichtige Erfahrungen zu sammeln. Es ist der Moment, in dem man bildlich gesprochen zum ersten Mal ins Wasser geht, ohne gleich ganz einzutauchen. Für Teilnehmer einer Sprachreise nach Irland beschreibt dieser Ausdruck perfekt die ersten Schritte beim Eintauchen in die englische Sprache und die irische Kultur. Es geht darum, sich langsam an die neue Umgebung zu gewöhnen und Selbstvertrauen aufzubauen.
Unsere irischen Partnerschulen verstehen, wie wichtig dieser sanfte Einstieg ist. Sie schaffen eine Umgebung, in der Schüler ermutigt werden, ihre ersten Schritte in einem sicheren und unterstützenden Rahmen zu machen, sei es bei der Bestellung eines „scone“ in einem Café oder bei der ersten Unterhaltung mit der Gastfamilie.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Hauptsächlich informell. Die Redewendung passt perfekt, um erste Versuche und Erfahrungen zu beschreiben, egal ob im sozialen oder beruflichen Kontext in Irland.
- Beispiel 1: „On my first day in Wexford, I decided to get my feet wet by ordering a sandwich in English at a local café.“
- Beispiel 2: „The language course starts with simple conversation exercises, so everyone can get their feet wet comfortably.“
Tipps für die Praxis
Unsere Programme in Irland sind darauf ausgelegt, den Schülern zu helfen, erfolgreich ihre „Füsse nass zu machen“:
- Kleine, machbare Herausforderungen: Wir beginnen mit einfachen Aufgaben, wie zum Beispiel dem Fragen nach dem Weg zu einer Sehenswürdigkeit in Dublin oder dem Bestellen eines Snacks, um erste Erfolgserlebnisse zu schaffen.
- Geführte erste Schritte: Aktivitäten wie ein gemeinsamer Stadtrundgang mit irischen Teamern oder ein organisierter Besuch in einem Café helfen den Schülern, erste Interaktionen in einer kontrollierten Umgebung zu üben.
- Erfolge feiern: Jede noch so kleine überwundene Hürde wird positiv bestärkt. Dies motiviert die Jugendlichen, sich Schritt für Schritt mehr zuzutrauen und die Sprache aktiver anzuwenden.
6. Learn the ropes
Die Redewendung „to learn the ropes“ beschreibt den Prozess, sich die Grundlagen und praktischen Fähigkeiten für eine neue Aufgabe oder in einer neuen Umgebung anzueignen. Ursprünglich aus der Seefahrt stammend, wo Neulinge die Handhabung der Taue (ropes) lernen mussten, gehört sie heute zu den gängigen englischen Redewendungen im Alltag. Für Teilnehmer einer Sprachreise nach Irland bedeutet es, sich nicht nur mit der Sprache, sondern auch mit den irischen Gepflogenheiten und dem täglichen Leben vertraut zu machen.
Bei IrishSummer e.K. stellen wir gemeinsam mit unseren irischen Kooperationspartnern sicher, dass jeder Schüler die nötige Unterstützung erhält, um sich schnell einzufinden. Dieser strukturierte Einstieg ist der Schlüssel zu einem selbstbewussten und erfolgreichen Aufenthalt auf der grünen Insel.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Informell bis formell. Wird oft in beruflichen, schulischen oder alltäglichen Situationen verwendet, wenn jemand neu ist und sich in die Gegebenheiten einfindet.
- Beispiel 1: „During the first week of the course, students learn the ropes of Irish English pronunciation and slang.“
- Beispiel 2: „My host family helped me quickly to learn the ropes – how to take the school bus, where to buy the best scones and how the school routine works.“
Tipps für die Praxis
Um den Einstieg zu erleichtern und das „Lernen der Seile“ zu beschleunigen, kommen bewährte Methoden ins Spiel:
- Strukturierte Orientierung: Klare Einführungsprogramme zu Beginn des Kurses helfen den Schülern, sich im Alltag und der neuen High School Umgebung zurechtzufinden.
- Mentoring durch erfahrene Schüler: Manchmal werden erfahrene Teilnehmer als „Buddies“ eingesetzt, um den Neuankömmlingen den Start an der Schule erleichtern.
- Unterstützung durch Gastfamilien: Die Gastfamilien sind entscheidende Partner. Sie erklären geduldig die praktischen Dinge des Lebens und geben Einblicke in den Alltag.
Eine gute Vorbereitung und Orientierung sind nicht nur für Jugendliche, sondern auch für erwachsene Englischlernende essenziell. Mehr zu den allgemeinen Informationen für unsere Erwachsenenkurse in Irland finden Sie auf unserer Webseite.
7. Stay the course
Die Redewendung „to stay the course“ bedeutet, trotz Schwierigkeiten oder Herausforderungen an einem Plan oder Ziel festzuhalten. Sie beschreibt die Entschlossenheit, eine begonnene Aufgabe zu Ende zu bringen, auch wenn es anstrengend wird. Für Schüler, die ein ganzes High School Jahr in Irland verbringen, ist diese Haltung entscheidend, um die anfängliche Euphorie in einen nachhaltigen Erfolg zu verwandeln.
Diese Redewendung gehört zu den oft gehörten gängigen englischen Redewendungen im Motivationskontext. Die Fähigkeit, durchzuhalten, ist eine wertvolle Lektion, die weit über den Spracherwerb hinausgeht. Gerade wenn Heimweh aufkommt, ermutigen wir die Teilnehmer an unserem High School Austauschprogramm, dranzubleiben und die Erfahrung voll auszukosten.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Informell bis formell. Wird oft verwendet, um Ausdauer und Engagement in Bezug auf langfristige Ziele wie Bildung, Karriere oder persönliche Projekte auszudrücken.
- Beispiel 1: „My Irish host dad told me: ‚Learning a language is a marathon, not a sprint. You just have to stay the course.’“
- Beispiel 2: „Even when she felt homesick after three months in Ireland, she decided to stay the course and ended up having the best year of her life.“
Tipps für die Praxis
Durchhaltevermögen ist eine Fähigkeit, die man trainieren kann. So unterstützen wir alle Schüler dabei:
- Realistische Etappenziele setzen: Anstatt nur das grosse Ziel am Ende des Schuljahres zu sehen, helfen wir den Schülern, kleinere, erreichbare Meilensteine zu definieren und zu feiern – vielleicht mit einem Ausflug zum Titanic Experience in Cobh in der Nähe von Cork.
- Regelmässige Check-ins: Die Betreuer vor Ort und die Gastfamilien führen regelmässige Gespräche, um frühzeitig auf Herausforderungen wie Heimweh oder Anpassungsschwierigkeiten reagieren zu können.
- Starke Unterstützungsnetzwerke: Wir fördern den Austausch zwischen den Schülern und binden sie eng in das Leben der Gastfamilie ein, um ein starkes soziales Netz zu schaffen, das Halt gibt.
Ein Schuljahr im Ausland ist eine transformative Erfahrung, die Durchhaltevermögen erfordert. Informationen zu unserem High School Programm in Irland zeigen, wie wir Jugendliche auf diesem Weg begleiten.
8. Speak of the devil
Die Redewendung „to speak of the devil“ ist eine humorvolle Phrase, die man verwendet, wenn eine Person, über die man gerade spricht, unerwartet auftaucht oder anruft. Im Deutschen entspricht sie in etwa dem Ausdruck „Wenn man vom Teufel spricht“. Diese Redewendung gehört zu den gängigen englischen Redewendungen, die man im Alltag häufig hören wird und die Situationen oft eine lustige Wendung geben.
Stellen Sie sich vor, Sie unterhalten sich während Ihrer Sprachreise gerade mit einem Freund über einen Mitschüler und im selben Moment biegt dieser um die Ecke. In solchen spontanen, authentischen Momenten zeigt sich die Lebensart und die Lebendigkeit der englischen Sprache.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Hauptsächlich informell. Die Redewendung wird in entspannten, alltäglichen Gesprächen unter Freunden, in der Familie oder im Klassenzimmer verwendet.
- Beispiel 1: „We were just discussing our teacher’s funny stories, and speak of the devil – here he comes!“
- Beispiel 2: „I was about to call you to ask about the weekend plans for our trip to Cork. Speak of the devil!“
Tipps für die Praxis
Das Erlernen von Redewendungen wie dieser funktioniert am besten, wenn es im richtigen Kontext geschieht:
- Authentische Momente nutzen: Die Lehrkräfte nutzen oft spontane Ereignisse im Klassenzimmer, um solche Redewendungen zu erklären und ihren Gebrauch zu demonstrieren.
- Humor und Überraschung: Der humorvolle Aspekt dieser Redewendung macht sie besonders einprägsam. Der Überraschungseffekt, wenn die Person tatsächlich auftaucht, hilft, die Bedeutung zu verinnerlichen, und passt gut zum irischen „Craic“ (Spass).
- Kulturelles Verständnis fördern: Wir ermutigen unsere Schüler, auf solche kulturellen Feinheiten zu achten. Es zeigt, wie Sprache und soziale Interaktion miteinander verknüpft sind, was ein Kernziel unserer Irland-Programme ist.
9. Rain or shine
Die Redewendung „rain or shine“ gehört zu den geläufigsten englischen Redewendungen und bedeutet, dass etwas unter allen Umständen stattfindet, ganz gleich, wie die Bedingungen sind. Im Kontext einer Sprachreise nach Irland gewinnt dieser Ausdruck eine ganz besondere Bedeutung, denn das irische Wetter ist berühmt für seine Unberechenbarkeit. Es lehrt uns, flexibel zu sein und das Beste aus jeder Situation zu machen.
Die Iren lassen sich von einem Regenschauer nicht die Laune verderben. Für uns bei IrishSummer e.K. und unsere irischen Kooperationspartner ist „rain or shine“ das inoffizielle Motto für viele unserer Aktivitäten. Wir zeigen den Jugendlichen, wie man die atemberaubende irische Landschaft bei jedem Wetter geniessen kann. Ganz nach dem Motto: ‚Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Ausrüstung.‘
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Meist informell, kann aber auch in formelleren Ankündigungen verwendet werden. Perfekt, um Entschlossenheit und Zuverlässigkeit auszudrücken.
- Beispiel 1: „Our school’s sports day will take place rain or shine – we’ve prepared indoor alternatives if needed.“
- Beispiel 2: „Tomorrow, we’re doing our coastal walk, rain or shine! So pack your rain jackets.“
Tipps für die Praxis
Iren sind Meister darin, das Wetter so zu nehmen wie es kommt, sodass das Wetter nie zum Hindernis wird:
- Flexible Planung: Geplante Outdoor-Aktivitäten wie Spaziergänge durch die Nature oder sportliche Aktivitäten im Freien haben immer eine spannende Indoor-Alternative, zum Beispiel einen Besuch im Museum oder einen Irish Dancing Workshop.
- Die richtige Ausrüstung: Wasserfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind elementar, um für das launige irische Wetter gerüstet zu sein.
- Das Wetter als Lernchance: Das unbeständige Wetter ist eine tolle Gelegenheit, um spezifisches Vokabular zu lernen („drizzle“, „misty“, „a grand soft day“) und die irische Lebensweise hautnah zu erleben.
- Humor und positive Einstellung: Ein Lächeln und die richtige Einstellung sind der beste Schutz gegen schlechtes Wetter. Eine positive Herangehensweise ist generell wichtig.
10. Find one’s feet
Die Redewendung „to find one’s feet“ beschreibt den Prozess, sich an eine neue Situation oder Umgebung anzupassen und dabei an Selbstvertrauen zu gewinnen. Für Jugendliche, die eine Sprachreise oder ein High School Jahr in Irland antreten, ist dieser psychologische Meilenstein von zentraler Bedeutung. Es ist der Moment, in dem die anfängliche Unsicherheit nachlässt und sie beginnen, sich in Irland wirklich zu Hause zu fühlen.

Bei den Programmen von IrishSummer e.K. unterstützen wir diesen wichtigen Prozess aktiv. Unsere erfahrenen Partner vor Ort sowie die sorgfältig ausgewählten Gastfamilien schaffen eine (Lern-) Umgebung, in der sich die Schüler sicher und willkommen fühlen, was das Ankommen auf der Grünen Insel erheblich erleichtert.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Hauptsächlich informell. Die Redewendung wird oft genutzt, um über persönliche Entwicklung in neuen Lebensabschnitten zu sprechen, wie bei einem Umzug, einem neuen Job oder eben einer Sprachreise nach Irland.
- Beispiel 1: „After two weeks, Sarah has really found her feet in her Irish high school – she’s joined the volleyball team and has made loads of new friends.“
- Beispiel 2: „The first couple of days weren’t always easy, but now I feel like I’m finding my feet and feel like a real part of the school community.“
Tipps für die Praxis
Anpassung braucht Zeit und Unterstützung. Hier sind bewährte Methoden, „seine Füsse zu finden“:
- Regelmässige Check-ins: Die Koordinatoren vor Ort führen regelmässig Gespräche mit den Schülern, um ihre Fortschritte zu begleiten und eventuelle Sorgen frühzeitig zu erkennen.
- Einbindung in Aktivitäten: Wir ermutigen die Teilnehmer aktiv, an Schulclubs oder lokalen Sportteams wie Rugby, Hockey oder Fußball teilzunehmen. Dies ist ein hervorragender Weg, um Freundschaften mit anderen Jugendlichen zu schliessen.
- Die Rolle der Gastfamilie: Die Gastfamilien spielen eine Schlüsselrolle, indem sie den Schülern helfen, sich im Alltag zurechtzufinden und ihnen ein Gefühl von Zugehörigkeit vermitteln.
Die erfolgreiche Eingewöhnung ist die Basis für ein unvergessliches und lehrreiches Erlebnis.
11. Go the extra mile
Die englische Redewendung „to go the extra mile“ bedeutet, mehr zu tun, als erwartet wird, und über die eigentlichen Anforderungen hinauszugehen. Es beschreibt eine besondere Anstrengung und ein grosses Engagement, um ein Ziel zu erreichen oder jemanden zu unterstützen. Im Kontext einer Sprachreise nach Irland verkörpert dieser Ausdruck den Willen, nicht nur die Sprache zu lernen, sondern auch tief in die irische Kultur einzutauchen und jede Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung zu nutzen.
Die Iren selbst sind bekannt für ihre Bereitschaft, für andere die „extra Meile zu gehen“, sei es durch aussergewöhnliche Gastfreundschaft oder Hilfsbereitschaft. Dieser Geist prägt auch die Programme von IrishSummer – wir ermutigen stets alle Teilnehmer das Beste aus ihrer Zeit in Irland zu machen und über sich hinauszuwachsen.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Informell bis formell. Diese Redewendung ist sehr vielseitig und wird oft verwendet, um Engagement im beruflichen, schulischen oder persönlichen Bereich zu loben.
- Beispiel 1: „Our host mother really went the extra mile by taking me to a local Gaelic football match.“
- Beispiel 2: „Tom didn’t just attend class; he also joined the drama club and visited several museums. He really went the extra mile to improve his English.“
Tipps für die Praxis
Ziel ist es ein Umfeld zu schaffen, das dazu inspiriert, die sprichwörtliche Extrameile zu gehen:
- Zusätzliche Aktivitäten anbieten: Optionale Clubs für irische Musik, Workshops oder Freiwilligenprojekte geben den Schülern die Möglichkeit, ihre Interessen zu vertiefen und ihre Sprachkenntnisse praxisnah anzuwenden.
- Eigeninitiative fördern: Wir ermutigen die Jugendlichen, auch ausserhalb des organisierten Programms aktiv zu werden, zum Beispiel indem sie mit ihrer Gastfamilie lokale Märkte besuchen oder Musik- und Sportvereinen beitreten.
- Engagement anerkennen: Besonderer Einsatz, sei es im Unterricht oder bei Projekten, wird von den ESL-Lehrkräften und Betreuern vor Ort wahrgenommen und positiv hervorgehoben.
Dieser proaktive Ansatz ist besonders wertvoll für Jugendliche, die ein ganzes Schuljahr an einer High School in Irland verbringen. Weitere Informationen zum Schulbesuch in Irland und wie man das Beste daraus macht, zeigen die vielfältigen Möglichkeiten auf.
12. Bridge the gap
Die Redewendung „to bridge the gap“ bedeutet, eine Lücke oder einen Unterschied zu überbrücken. Dies kann sich auf Wissenslücken, kulturelle Unterschiede oder unterschiedliche Fähigkeiten beziehen. Im Kontext einer Sprachreise nach Irland ist diese Redewendung von zentraler Bedeutung, da die Schüler nicht nur eine Brücke zwischen ihrem bisherigen Schulenglisch und dem lebendigen Alltagsenglisch bauen, sondern auch zwischen ihrer Heimatkultur und der faszinierenden irischen Kultur.
Genau hier setzen unsere Programme von IrishSummer e.K. an. In Zusammenarbeit mit unseren irischen Partnern möchten wir gezielt Situationen schaffen, in denen die Teilnehmer genau diese Brücken bauen können. Ob im Unterricht, in der Gastfamilie oder bei gemeinsamen Ausflügen – es geht immer darum, Verbindungen zu schaffen und Unterschiede zu überwinden.
Nutzungskontext und Beispiele
- Verwendung: Kann sowohl formell (in pädagogischen oder beruflichen Kontexten) als auch informell verwendet werden, um Verständigung zu fördern.
- Beispiel 1: „My role as a teacher is to bridge the gap between the students‘ textbook English and the everyday language used in Ireland.“
- Beispiel 2: „The language school bridges the gap between different skill levels by offering mixed conversation groups with peer support.“
Tipps für die Praxis
Um diese Lücken erfolgreich zu schliessen, setzen wir und unsere irischen Kooperationspartner auf bewährte Methoden:
- Buddy-Systeme: Ältere / Erfahrenere Schüler unterstützen Neuankömmlinge, was sprachliche und soziale Hürden in der neuen Umgebung abbaut.
- Kultureller Austausch: Organisierte Abendaktivitäten, bei denen die Jugendlichen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Kulturen sprechen. Dies fördert das gegenseitige Verständnis.
- Gastfamilien als Brückenbauer: Die Gastfamilien sind der Schlüssel, um die Kluft zwischen Theorie und Praxis zu überwinden. Sie integrieren die Schüler aktiv in den Alltag und helfen ihnen, sprachliche und kulturelle Nuancen zu verstehen.
Durch solche Massnahmen wird sichergestellt, dass die Schüler nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch wertvolle interkulturelle Kompetenzen erwerben.
Ihre Sprachreise beginnt hier: Mehr als nur Redewendungen lernen
Das war ein tiefer Einblick in einige der gängigsten englischen Redewendungen, die Sie auf Ihrer Sprachreise nach Irland begleiten werden. Wir haben gesehen, dass Idiome wie “piece of cake” oder “go the extra mile” weit mehr sind als nur Vokabeln. Sie sind Fenster in die Kultur, das Denken und den Humor der irischen Menschen. Die Beherrschung dieser bildhaften Ausdrücke ist der Schlüssel, um von einem verständlichen zu einem wirklich natürlichen und selbstbewussten Englisch zu gelangen.
Die in diesem Artikel vorgestellten Redewendungen – von “break the ice” bei der ersten Begegnung mit Ihrer Gastfamilie bis hin zu “stay the course”, wenn das Lernen einmal herausfordernd wird – bilden ein solides Fundament. Doch wie geht es nun weiter? Der Weg zur Sprachgewandtheit ist kein Sprint, sondern eine spannende Reise durch Irland, auf der jeder Schritt zählt.
Die wichtigsten Erkenntnisse für Ihre weitere Sprachreise
Um das Gelernte zu festigen und aktiv anzuwenden, hier die zentralen Punkte zusammengefasst:
- Kontext ist entscheidend: Eine Redewendung isoliert zu lernen, ist nur die halbe Miete. Verstehen Sie den kulturellen und situativen Kontext, in dem sie verwendet wird. Eine Sprachreise nach Irland bietet genau das: Sie erleben die Sprache im Alltag, hören die Redewendungen im Pub, im Supermarkt oder beim Sport und lernen so intuitiv, wann und wie sie passen.
- Aktives Üben schlägt passives Wissen: Es reicht nicht, die Bedeutung von “hit the books” zu kennen. Nutzen Sie die Redewendung aktiv! Beschreiben Sie Ihren Tagesablauf, führen Sie ein Lerntagebuch oder tauschen Sie sich mit anderen Lernenden aus. Suchen Sie gezielt nach Gelegenheiten, neue Ausdrücke einzubauen.
- Immersion ist der Beschleuniger: Der größte Sprung in Ihren Sprachkenntnissen findet statt, wenn Sie vollständig in die Sprache und Kultur eintauchen. Genau hier liegt die Stärke eines Aufenthalts in Irland. Sie werden nicht nur gängige Redewendungen hören, sondern auch den melodischen Akzent, lokale Slang-Begriffe und die einzigartige Herzlichkeit der Iren erleben. Dieses authentische Umfeld ist durch keinen Klassenraum der Welt zu ersetzen.
Konkrete nächste Schritte zum Erfolg
Die Reise vom Verstehen zum Anwenden erfordert Initiative. Hier sind drei praktische Schritte, die Sie sofort umsetzen können:
- Erstellen Sie Ihr persönliches „Idiom-Tagebuch“: Nehmen Sie sich ein Notizbuch und schreiben Sie jede neue Redewendung auf, die Sie hören oder lesen. Notieren Sie nicht nur die deutsche Übersetzung, sondern auch den Kontext, in dem Sie sie entdeckt haben, und formulieren Sie zwei eigene Beispielsätze.
- Suchen Sie den Austausch: Nutzen Sie Online-Foren, Sprachaustausch-Apps oder lokale Lerngruppen, um mit Englischsprachigen in Kontakt zu treten. Fragen Sie gezielt nach Redewendungen oder versuchen Sie, eine der hier gelernten Redewendungen in einer Konversation zu verwenden. Ein Irlandaufenthalt bietet Ihnen diesen Austausch jeden Tag – mit Gastfamilien, Lehrkräften und neuen Freunden.
- Konsumieren Sie englischsprachige Medien: Schauen Sie Filme, hören Sie Podcasts oder lesen Sie Nachrichten von Portalen. Achten Sie bewusst auf bildhafte Sprache. So entwickeln Sie ein gutes Gefühl fürs Englische und schulen Ihr Hörverständnis.
Letztendlich ist das Erlernen von Redewendungen ein entscheidender Schritt, um die Lücke (“bridge the gap”) zwischen dem Schulenglisch und der lebendigen, authentischen Alltagssprache zu schließen. Es ist der Weg, um nicht nur zu kommunizieren, sondern auch wirklich Verbindungen zu den Land&Leuten zu knüpfen.
Sind Sie bereit, Ihre Sprachkenntnisse auf die nächste Stufe zu heben und englische Redewendungen direkt vor Ort zu erleben? Als Irland-Spezialist bietet Ihnen IrishSummer e.K. massgeschneiderte Programme, die Sie vollständig in die irische Kultur und englische Sprache eintauchen lassen. Entdecken Sie unsere Angebote auf IrishSummer e.K. und beginnen Sie Ihr irisches Abenteuer.


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